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Italienisches Soulfood: Arangini mit Tomatensoße, Spinat und Crunch

Autorenbild: tobiasghess
tobiasghess
4. Sept. 2025
3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 23. Juli

Arangini, Tomatensoße, Spinat

Du liebst es knusprig, herzhaft und gleichzeitig raffiniert? Dann sind diese Arangini genau dein Ding! Außen goldbraun und crunchy, innen ein schmelzender Kern aus Büffelmozzarella, getrockneten Tomaten, Oliven und Edamame – das ist Genuss pur. Dazu gibt's eine fruchtige Tomatensoße mit feiner Schärfe, gedünsteten Blattspinat und geröstete Mandelspalten für den Extra-Crunch. Dieses Gericht bringt Soulfood und bewusste Ernährung perfekt zusammen – ideal für Flexitarier, Vegetarier und alle, die es gerne abwechslungsreich mögen.

Zutaten für Arangini mit Tomatensoße, Spinat und Crunch

(für 4 Personen)

Zutaten Arangini, Tomatensoße, Spinat

Für die Arangini:

• 200 g Risottoreis (z. B. Arborio)

• 500 ml Gemüsebrühe

• 1 Schalotte, fein gehackt

• 2 EL Olivenöl

• 80 g Parmesan, gerieben

• 100 g Büffelmozzarella oder Käse nach Wahl (gewürfelt)

• 50 g getrocknete Tomaten, fein gehackt

• 30 g schwarze Oliven, entsteint und gehackt

• 50 g Edamame, vorgekocht

• Salz und Pfeffer nach Geschmack








Für die Tomatensoße:

Arangini mit Tomatensoße, Spinat

• 1 Dose Kirschtomaten (400 g)

• 1 Zwiebel, fein gewürfelt

• 1 Knoblauchzehe, fein gehackt

• 1 Handvoll frisches Basilikum

• 1 kleine Chili (optional, für Schärfe)

• 2 EL Olivenöl

• Salz und Pfeffer


Für Beilage und Topping:

• 300 g frischer Spinat

• 1 EL Olivenöl

• 30 g Mandelblättchen

• Frisch geriebener Parmesan nach Belieben


Zum Panieren und Frittieren:

• 3 Eier

• 100 g Mehl

• 150 g Semmelbrösel oder Panko

• Öl zum Frittieren


Zubereitung für Arangini mit Tomatensoße, Spinat und Crunch

Zubereitung Arangini, Tomatensoße, Spinat

  1. Im ersten Schritt bereiten wir das Risotto zu. Die Schalotte in Olivenöl glasig dünsten, den Risottoreis hinzufügen und kurz mitrösten. Nach und nach die Brühe einrühren und den Reis unter Rühren garen. Den Parmesan unterheben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Risotto abkühlen lassen.


  2. Im zweiten Schritt formen wir die Arangini. Eine Portion Risotto in die Hand nehmen, flach drücken und mit Mozzarella, Tomate, Oliven und Edamame füllen. Zu einem festen Reisbällchen formen. Vorgang wiederholen, bis alle Zutaten verbraucht sind.


  3. Im dritten Schritt panieren wir die Bällchen. Die Arangini zuerst in Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen und schließlich in Semmelbröseln wälzen.


  4. Im vierten Schritt frittieren wir die Arangini. In heißem Öl goldbraun ausbacken und anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.


  5. Im fünften Schritt bereiten wir die Tomatensoße zu. Zwiebel, Knoblauch und Chili in Olivenöl anbraten, die Kirschtomaten samt Saft dazugeben und 10–15 Minuten einkochen lassen. Mit Basilikum, Salz und Pfeffer abschmecken.


  6. Im sechsten Schritt dünsten wir den Spinat in Olivenöl und rösten parallel die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett goldbraun.


  7. Im siebten Schritt servieren wir das Gericht. Spinat auf dem Teller verteilen, Arangini daraufsetzen, mit Tomatensoße übergießen und mit Mandeln und Parmesan vollenden.


Resumé

Diese Arangini sind echtes Soulfood – außen knusprig, innen würzig-cremig. Die Tomatensoße bringt fruchtige Frische, Spinat sorgt für Balance, Mandeln für Crunch. Ein mediterraner Klassiker neu interpretiert – ideal für bewusste Genießer.


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Arangini mit Tomatensoße und Spinat

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Häufige Fragen

Kann ich Reste vom Risotto verwenden?

Ja — kalter, über Nacht durchgezogener Risotto lässt sich sogar besser zu Arangini formen, weil er fester ist. Einfach den Käse-Kern hineindrücken, panieren und frittieren.

Wie bleibt der Käsekern beim Frittieren innen?

Umschließe den Büffelmozzarella vollständig mit der Reismasse, ohne Risse, und paniere sorgfältig doppelt in Ei und Bröseln. Frittiere bei ca. 175 °C zügig goldbraun, damit die Kugel außen fest wird, bevor der Käse ausläuft.

Kann ich die Arangini vorbereiten?

Du kannst sie vollständig panieren und einige Stunden vorher in den Kühlschrank stellen. Frisch frittiert schmecken sie am besten; im Ofen bei 180 °C lassen sie sich aber gut wieder aufknuspern.

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